Low Vision

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Der Begriff "Low-Vision" stammt aus dem Englischen und kann mit "schwaches oder reduziertes Sehvermögen" übersetzt werden.

Unter Low-Vision-Rehabilitation versteht man Maßnahmen, die eine bessere Ausnutzung des reduzierten Sehpotentials zum Ziele haben und eine Verbesserung der Sehleistung bewirken. Es geht in der Beratung darum, Lesefähigkeit, als auch Selbständigkeit im familiären Bereich, im Beruf oder in der Freizeit zu vermitteln.

Neben der allgemeinen Beratung zu sehbehindertenspezifischen Grundfragen erfolgt die Testung von optischen und elektronischen Sehhilfen, die Abklärung von Lichtbedarf und anderen spezifischen Problemen der Sehbehinderung.

Der Markt bietet heute eine Fülle von behindertengerechten Büromöbeln, Leuchten, Lampen, Seh-, Lese- und elektronischen Hilfen. Wir bieten Sehbehinderten die Möglichkeit diese für sich zu erschließen. Dazu stehen eine große Auswahl an spezifischen Hilfsmitteln zur Verfügung:

  • "die normale Brille"
  • Lupen
  • Lupenbrillen
  • Fernrohrlupenbrillen
  • Monocularen
  • Spezialfiltergläser
  • Nachtsichtbrille
  • Bildschirmlesegeräte
  • Beleuchtung (Lichtlabor)

In Zusammenarbeit mit dem Bereich elektronische Hilfsmittel wird die optimale Lösung für den Arbeitsplatz als auch für den privaten Bereich gefunden.